Südafrika 2016 – Krüger Nationalpark und Blyde River Canyon



Zusammenfassung

Safari im Krüger Nationalpark und Tagestripp zum Blyde River Canyon.

Kruger Park, Mpumalanga, Südafrika
4 Tage


Wir sind von Frankfurt am Main mit einem Nachtflug nach Johannesburg gereist. Von dort aus ging es direkt mit dem Mietwagen weiter nach Hazyview. Wir haben Hazyview, eine kleinen Stadt in der Nähe des Krüger Nationalparks, als Ausgangspunkt für Tagestripps in den Krüger Nationalpark sowie das Umland gewählt. Hazyview bietet eine gute Infrastruktur mit Geschäften und Restaurants und ist Ausgangspunkt für Tagesfahrten in den nahen Nationalpark. Sehr zu empfehlen ist es auch sich Zeit für einen Ausflug zum Blyde River Canyon zu nehmen.

Krüger Nationalpark

Ein Muss für jede Südafrika Reise. Landschaft und Tiere kann man am besten bewundern wenn man mit einem Guide in den Park fährt. Sehr zu empfehlen ist der Anbieter "PRIVATE KRUGER SAFARIS". Wir sind mit dem Inhaber Bernhard Bekker unterwegs gewesen. Er legt Wert auf kleine Gruppen und ist begeisterter Fotograf. Da sich die Guides untereinander austauschen, ist die Wahrscheinlichkeit recht groß auch eine Vielzahl der im Nationalpark lebenden Tiere, insbesondere die "Big 5", zu sehen. Dazu kriegt man noch eine Menge Informationen zu Tieren sowie Flora und Fauna. Wir sind morgens um 5 Uhr gestartet und bis ca. 17:30 unterwegs gewesen. Mittags waren wir in einem der Camps Essen.

Sehr zu empfehlen!!!


Weiterreise nach Blyde River Canyon, Sabie, Mpumalanga, Südafrika


Blyde River Canyon, Sabie, Mpumalanga, Südafrika
1 Tag


Wir sind zuerst von Hazyview nach Sabie gefahren, um dort schon zu früher Stunde (vor den Touristenströmen) die Lone Creek Falls anzusehen. Nach dem Frühstück bei Petena's Pancakes sind wir nach Norden (R532) zu den Three Rondavels gefahren. Von dort aus ging es dann in kleinen Etappen wieder nach Süden: Bourke's Luck Potholes, Wonderview, God's Window, Mac Mac Falls. Landschaftlich ist der Canyon sehr beeindruckend. An den Aussichtspunkten Three Rondavels, God's Window und Wonderview hat man einen beeindruckenden Blick auf den Canyon. Bourke's Luck Potholes und die Wasserfälle sind ebenfalls ein Muss. Alle genannten Stationen liegen entlang der R532 und lassen sich sehr gut mit einer Tagestour bewerkstelligen. Es gibt auch geführte Touren, aber mit dem Mietwagen und Reiseführer im Handgepäck lässt sich der Tripp sehr gut auf eigene Faust machen. Die Straßen sind sehr gut ausgebaut und in den Orten Sabie und Grashop gibt es genug Einkehrmöglichkeiten. Zum Mittagessen aber unbedingt die Boskombuis aufsuchen. Ein paar hundert Meter von der Hauptstraße entfernt (Achtung: Auf die südafrikanische Flagge an der Straße achten und dann der Schotterpiste! folgen) liegt ganz versteckt ein kleines Restaurant bei dem auf dem offenen Feuer gekocht wird.